WER ICH BIN

Ich bin Sebastian Makert, Wirtschaftsinformatiker und Fotograf. Das Interesse an der Fotografie habe ich von meinem Vater übernommen. Der hat sich irgendwann eine Kamera zugelegt – und damit vor allem mein Interesse geweckt. Ich begann, mich intensiv mit dem Medium Fotografie, seinen Ausdrucksmöglichkeiten und seiner technischen Dimension auseinander zu setzen, bildete mich später bei namenhaften Fotografen fort. Heute ist die kreative Arbeit hinter der Kamera ein Ausgleich zur Projektarbeit in Konzernstrukturen, die ich in meinem Hauptjob mit gleicher Leidenschaft verfolge.

WAS ICH BIETE

Als Fotograf stelle ich meine Dienste sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen zur Verfügung – ob in der Studiosituation oder draußen on location. Bewerbungsfoto oder Modeaufnahmen, minimalistisch oder opulent: für mich ist jedes Bild eine Herausforderung, die ich in Sparten wie Portrait, Fashion oder Beauty gern annehme. In einem Vorgespräch frage ich die Vorstellungen des Kunden ab, kümmere mich vor dem Shooting gegebenenfalls um einen Visagisten, Licht oder die Location. Nach dem Aufnahmeprozess bin ich im Folgeschritt für die Postproduktion der Bilder verantwortlich. Bisher habe ich mit Modelabels und Handwerksbetrieben ebenso zusammengearbeitet wie mit einem Theaterprojekt. Meine Aufnahmen wurden für Werbemittel und Drucksachen sowie für Modestrecken auf Blogs verwendet.

WOFÜR ICH STEHE

Ich sehe mich selbst vordergründig als People-Fotografen. Mein Interesse gilt dem Menschen. Mein Anspruch ist, die Person in seiner ganz eigenen Art authentisch fotografisch abzubilden. Ob Prominente wie Sängerin Senna Gammour (Monrose) für eine Beauty-Strecke, ob Mitarbeiter für eine Unternehmenshomepage oder einfach Leute von der Straße, die ich in Zusammenarbeit mit BradSticks.com in der Reihe „Street Styles“ veröffentliche – stes versuche ich, die Charakterzüge eines Menschen abzubilden und die Atmosphäre des Shootings einzufangen. Es geht nicht um makellose Schönheit, sondern um individuelle Ausstrahlung. Die Fotografie verstehe ich als Teamwork – ein Schmelztiegel verschiedener Ideen, Persönlichkeiten und Beiträge zum Bild. Fotografie, ein Job der mitreißt.

WER ICH BIN

Ich bin Sebastian Makert, Wirtschaftsinformatiker und Fotograf. Das Interesse an der Fotografie habe ich von meinem Vater übernommen. Der hat sich irgendwann eine Kamera zugelegt – und damit vor allem mein Interesse geweckt. Ich begann, mich intensiv mit dem Medium Fotografie, seinen Ausdrucksmöglichkeiten und seiner technischen Dimension auseinander zu setzen, bildete mich später bei namenhaften Fotografen fort. Heute ist die kreative Arbeit hinter der Kamera ein Ausgleich zur Projektarbeit in Konzernstrukturen, die ich in meinem Hauptjob mit gleicher Leidenschaft verfolge.

WAS ICH BIETE

Als Fotograf stelle ich meine Dienste sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen zur Verfügung – ob in der Studiosituation oder draußen on location. Bewerbungsfoto oder Modeaufnahmen, minimalistisch oder opulent: für mich ist jedes Bild eine Herausforderung, die ich in Sparten wie Portrait, Fashion oder Beauty gern annehme. In einem Vorgespräch frage ich die Vorstellungen des Kunden ab, kümmere mich vor dem Shooting gegebenenfalls um einen Visagisten, Licht oder die Location. Nach dem Aufnahmeprozess bin ich im Folgeschritt für die Postproduktion der Bilder verantwortlich. Bisher habe ich mit Modelabels und Handwerksbetrieben ebenso zusammengearbeitet wie mit einem Theaterprojekt. Meine Aufnahmen wurden für Werbemittel und Drucksachen sowie für Modestrecken auf Blogs verwendet.

WOFÜR ICH STEHE

Ich sehe mich selbst vordergründig als People-Fotografen. Mein Interesse gilt dem Menschen. Mein Anspruch ist, die Person in seiner ganz eigenen Art authentisch fotografisch abzubilden. Ob Prominente wie Sängerin Senna Gammour (Monrose) für eine Beauty-Strecke, ob Mitarbeiter für eine Unternehmenshomepage oder einfach Leute von der Straße, die ich in Zusammenarbeit mit BradSticks.com in der Reihe „Street Styles“ veröffentliche – stes versuche ich, die Charakterzüge eines Menschen abzubilden und die Atmosphäre des Shootings einzufangen. Es geht nicht um makellose Schönheit, sondern um individuelle Ausstrahlung. Die Fotografie verstehe ich als Teamwork – ein Schmelztiegel verschiedener Ideen, Persönlichkeiten und Beiträge zum Bild. Fotografie, ein Job der mitreißt.